Mit BERIT MÖLLER, SYLWIA VON WILDBURG und PEER ROGGENDORF
Venedig, 1750. „Der Diener zweier Herren“ soll gespielt werden, ein absoluter Klassiker und Höhepunkt der Commedia dell’arte. Doch leider wütet die Pest, und nach und nach kommen die Darsteller abhanden. Also müssen die verbleibenden drei Schauspieler*innen in alle sieben Rollen schlüpfen, damit Truffaldinos Geschichte gezeigt werden kann. Die beginnt damit, dass eben jener durch einen Zufall zuerst zum Diener von Signore Rasponi wird und kurze Zeit später – getrieben von seinem leeren Magen – auch bei Florindo anheuert. Somit ist er Diener zweier Herren!
Die Krux an der Sache ist, dass die beiden verfeindet sind und sowieso wäre es äußerst unschicklich, wenn bekannt würde, dass Truffaldino zwei Herren gleichzeitig dient. Als zusätzlich herauskommt, dass Signore Rasponi nicht der ist, für den er, beziehungsweise für die sie, sich ausgibt, ist das Chaos perfekt und während Truffaldino von einem Herrn zum nächsten hastet, kommt das Publikum kaum noch aus dem Lachen.
Reservierungen: 0381/ 203 60 84
Kartenvorverkauf:
Mo – Fr von 10:00 – 12:00 Uhr
Fr von 14:00 – 18:00 Uhr
(Keine Kartenzahlung möglich)
NEIN zum Geld – in der Compagnie de Comédie in Rostock – Rezension
Anja Röhl – Onlinemagazin „aufderbuehne“
NEIN ZUM GELD!
Komödie von Flavia Coste
Aus dem Französischen von Michael Raab
Regie: Angelika Zacek
Mit ANGELA SCHLABINGER, LYDIA WILKE, MARCUS MÖLLER und PEER ROGGENDORF
Geld spielt neuerdings täglich eine immer überraschendere Rolle. Es wird überall benötigt und überall ausgegeben, Milliarden für Panzer und Waffen, steigende Gewinne bei Millionären, Verrückte, die so viel Geld haben, dass sie sich ganze Erdteile kaufen können, und immer mehr Menschen, die so wenig Geld haben, dass sie in Abfalleimern wühlen müssen. Steigende Profite, sinkende Einkommen, Ungerechtigkeiten, Verzweiflung, alles geht ums Geld. Überall ist die Rede davon: Geld, Geld, Geld. Kürzungen im Sozialen, bei Theatern, Schwimmbädern, Kultur. Einsparungen bei Schulen, Krankenhäusern, Spielplätzen.
Zu dieser Zeit kann man in der Hafenstadt Rostock, im Theater Compagnie de Comédie, in der BÜHNE 602, direkt am Hafen, ein Stück ansehen, das mit GELD, seiner Bedeutung und seiner Bewertung zu tun hat, und dabei vor allem sein schädliches, den menschlichen Charakter ins Schlechte veränderndes Wesen auf frappierende Weise entlarvt. Eine bittere Komödie der französischen Theaterautorin Flavia Coste, mit dem Titel: „Nein zum Geld“, deren erstes Theaterstück nach der Uraufführung 2017 in Paris, durch eine „beneidenswerte Begabung für einen ideen- und trickreichen Handlungsaufbau, dialogische Situationskomik und genau gezeichnete Charaktere“ von sich Reden gemacht hat.
Es beginnt harmlos, ein junger, mäßig erfolgreicher Architekt mit Frau und Baby, lädt seine Mutter und seinen besten Freund, mit dem er in einem Start-up arbeitet, zum Abendessen ein. Nachdem das Publikum die Protagonisten etwas kennengelernt hat, die Mutter ist von köstlicher Komik, sie erzählt von ihren lustigen Versuchen, Liebhaber zu treffen, über den Arbeitsfreund vermuten sie, kurz bevor er kommt, dass er schwul sei, weil man bei ihm nie eine Frau sieht, seine junge Frau, erfährt man, ist Lehrerin mit festem Gehalt, die das risikoreiche Architektur-Unternehmen der beiden haushaltsmäßig stützt, druckst er herum, er wolle etwas erzählen. Er windet sich dabei und wirkt seltsam, er wolle sein Verhalten während der letzten zwei Monate erklären, sagt er, er liebe sie alle drei und wolle seinen liebsten Menschen etwas Wichtiges mitteilen, er redet und redet, um den heißen Brei. Die anderen stutzen. Was ist passiert? Die Mutter ruft aus: Hast du einen Menschen totgefahren? Endlich soll er reden. Nun sagt er, er habe im Lotto gewonnen. Waas? Wieviel? Und es werden schließlich nur noch Zahlen gerufen: 500? 1000? 10.000? Eine Million? Immer lächelt der junge Mann und zeigt mit den Fingern nach oben. Die drei werden zunehmend nervös und springen auf. Als feststeht, dass er 162 Millionen gewonnen hat, beginnen alle zu schreien, zu brüllen, zu kreischen. Richard als einziger bleibt ruhig, lächelt… Ihr habt vergessen, zu Ende zuzuhören, sagt er, ich habe den Preis nicht angenommen. Die anderen erstarren.
Von hier aus entspinnt sich ein köstliches Feuerwerk spannender Dialoge und Szenen, diese sind voller Überraschungen und Dramatik. Dabei stimmt alles: Dramatisch perfekt verdichtet, spannende, ungeheuer gut passende Dialoge voller Authentizität und Lebendigkeit, unglaubliche Situationskomik und dabei mit tiefernster, wertvoller Botschaft und super gespielt!
Das Besondere, das Publikum kann sich sehr in die drei Erstaunten, Erbosten und zunehmend Entsetzen einfühlen! Denen ist bald jeder Appetit vergangen, die wollen kein Fest mehr feiern, sie haben keine ruhige Minute mehr, und vor Wut auf den Mann, der den Gewinn ablehnen will, geraten sie immer mehr in Raserei. Richard, die Hauptperson, der immer wieder betont, er habe das aus Liebe zu ihnen gemacht, wird dabei zunehmend als verspinnert, verblendet und verrückt wahrgenommen, er gerät ins Abseits. Er beteuert: Ich habe mir alle Lottogewinner der letzten 30 Jahre angeschaut, sie sind alle wahnsinnig geworden, ich will nicht, dass ihr so werdet! Blödsinn, sagt die Mutter, nachdem sie sich von einem Anfall erholt hat: Du hättest an Wohltätigkeitsorganisationen spenden können! Unsere Firma sanieren, sagt der Freund, dem Kind eine gute Schule ermöglichen, sagt die Frau. Und wütend finden alle drei: Keiner lehnt sowas ab!!! „Früher war Geld nur ein Tauschmittel, heute verleiht Geld Macht über alle Menschen. Ich will das nicht! Nicht für mich und nicht für euch! Weil ich euch liebe!“ Richard bleibt auch dann stark, als sich herausstellt, dass noch drei Stunden bleiben, um den Schein doch noch einzulösen.
Man denkt, diese Story ist einfach, aber das ist sie nicht, denn in ihr wickelt sich eine böse Methapher ab, etwas passiert, was genau dem entspricht, was Richard voraussah. Es gibt am Ende keine Freundschaft mehr. Und das Publikum wird mitgerissen, zuerst im Lachen, dann im entsetzten Erkennen einer der bittersten Realitäten unserer Zeit. Das kleine Kammerspiel mit vier Spielern ist ein echtes Highlight und unbedingt zu empfehlen! Nach Hause geht man mit Zwerchfellmuskelkater durchs Lachen und einer erfrischend deutlichen Erkenntnisklarheit über das Wesen des Geldes.
Nach der letzten Szene hält das Premierenpublikum zunächst inne, denn der Schluss ist allzu überraschend, aber dann gibt es Standing ovations, immer wieder müssen die Spieler auf die Bühne. Das Publikum nimmt das Stück nun nicht mehr als einfaches Mittelstandsdrama, sondern als Lehre, als Bild über den Wahnsinn unserer Zeit wahr, denn es hat etwas Seltsames erlebt, man konnte sich einfühlen in die drei Menschen, denen plötzlich 162 Millionen über alles gingen. Man hat verstanden, warum sie auf ihren Freund wütend waren, sich von ihm hintergangen fühlten, ihre Freundschaft sich verabschiedet hat. Dabei ist die Besetzung, in der Compagnie de Comédie, die im Sommer eines der besten Freilufttheater Deutschlands im Rostocker Klostergarten anbietet, bestens: Die beiden männlichen Schauspieler, Marcus Müller, der den Richard so herrlich hibbelig, verplant und naiv spielt und Peer Roggendorf, der hier erstaunlich ruhig den typischen Franzosen gibt, geben ihre Figuren super passend, ebenso auch die beiden Frauen Angela Schlabinger als Mutter und Lydia Wilke, als Richards Frau Claire, die mit ungeheuer viel Witz und Echtheit ihre Figuren spielen. Alle sind dabei sehr aufgeregt, temperamentvoll, aber durchaus dem Gegenstand angemessen, denn, ehrlich gesagt, wem ginge es nicht so, dass er ausrasten würde, wenn ein enger Freund, Mann oder Sohn 162 Millionen gewinnen würde? Die Gefühle der drei sind keineswegs übertrieben, sondern realitätsnah und authentisch getroffen, es geht ja nicht um 100 oder 1000 Euro. Man kann ihnen lange folgen und gefühlsmäßig mitgehen.
Und als dann alles kippt, da wird plötzlich das Stück zur politischen Parabel. Aus dem privaten Kammerspiel wird Ernst. Etwas, was uns alle angeht. Da wird einem klar, es geht nicht mehr nur um den Gewinn des Richard und die Verzweiflung seiner Liebsten, es geht um die Menschheit und ihren Fortbestand, um das, was Geld mit uns macht. Und das letzte Lachen bleibt einem schmerzhaft im Halse stecken.
Unbedingt hingehen, lohnt sich. Nicht abhalten lassen. Es gab ungeheuren Applaus bei der Premiere, als die Hände müde wurde, wurde getrampelt. Das Publikum war mehr als amüsiert, es war bewegt worden. Großartig!
Reservierungen: 0381/ 203 60 84
Kartenvorverkauf in der BÜHNE 602
Warnowufer 55, 18057 Rostock
Mo – Fr von 10:00 – 12:00 Uhr
Fr von 14:00 – 18:00 Uhr
(Keine Kartenzahlung möglich)
oder Online:
http://www.mvticket.de/b602shop
Der Rostocker Koggenzieher – Kabarettwettbewerb – Ausschreibung 2027
Der Rostocker Koggenzieher ist ein Kabarettpreis, welcher seit 2005 jährlich in der Bühne ausgetragen und vergeben wird.
Dabei stellt der Rostocker Koggenzieher die einzige Auszeichnung für Kabarettisten im Nordosten Deutschlands dar.
Als Veranstalter haben sich zu diesem Zweck einst die Ostsee-Zeitung,
das Theaterensemble Compagnie de Comédie und die Kabarettprojekte ROhrSTOCK, Dietrich & Raab, sowie das nicht mehr existente Quartett d’amour zusammengeschlossen.
Das Amt für Kultur- und Denkmalpflege Rostock unterstützt die Veranstalter.
Bewerben dürfen sich alle Vertreter politisch-satirischer Kabarett- und Comedyformen aus dem In- und Ausland.
Eine Fachjury und das Publikum küren die Gewinner.
An drei Vorrundenabenden (jeweils Donnerstag bis Samstag) werden die Finalisten ausgewählt, die am Sonntag als letzten Tag des Wettbewerbs um den Goldenen Koggenzieher ringen.
Der Gewinner tritt mit seinem vollständigen Programm sodann nochmals am Montag allein auf.
Die Auszeichnung ist jeweils mit einem Preisgeld versehen:
in Gold mit dreimal 602 €,
in Silber mit zweimal 602 € und
Bronze mit einmal 602 €.
Der Publikumspreis ist mit einhalb Mal 602 € dotiert.
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AUSSCHREIBUNG
DER 23. ROSTOCKER KOGGENZIEHER 2027
04.03. – 08.03.2027
Aufgerufen zur Bewerbung sind alle Vertreter politisch-satirischer Kabarett- und Comedyformen.
Voraussetzung für die Teilnahme ist die Verwendung eigener Texte.
Es gibt keine Altersbeschränkung.
Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!
Die Bewerbung muss bis zum 15.10.2026 eingereicht sein.
Spätere Bewerbungen können nicht berücksichtigt werden. Es gilt das Datum des Poststempels bzw. das Eingangsdatum der E- Mail- Bewerbung
Die Bewerbung soll umfassen:
– 2 Pressebilder
– Vita
– Aktuelle Rezensionen
– Namen der Autoren
– DVD/ Stick (auf handelsüblichen Playern abspielbar) des aktuellen Programmes
– Links zum Bewerbungsprogramm
Die Bewerbung ist auch online möglich!
Bewerbungen bitte an:
Compagnie de Comédie
„Rostocker Koggenzieher“
Postfach 104070
18006 Rostock
Oder per Mail an:
info@compagnie-de-comedie.de
Jeder Teilnehmer bzw. jede Gruppe erhält eine Fahrkostenpauschale von
Einzelkünstler: 400,00 €
Duos: 600,00 €
Trios: 800,00 €
Die Unterbringung inkl. Frühstück trägt der Veranstalter.
Alle Teilnehmer können auf Wunsch während der gesamten Wettbewerbszeit vor Ort bleiben, um sich die Beiträge der anderen Teilnehmer anzusehen
Für die jeweiligen Künstler des Abends steht ein kleines Catering zur Verfügung.
Vorrunden – 04.03. – 06.03.2027 (Do – Sa) – 20:00 Uhr:
Es finden 3 Vorrunden mit insgesamt 9 Teilnehmer, 3 Teilnehmer pro Abend, statt.
Jeder Teilnehmer präsentiert einen 25- minütigen Ausschnitt aus seinem Programm, mit dem er sich beworben hat, das von der Wettbewerbsjury bewertet wird.
Das Publikum wählt am Ende des Abends seinen Favoriten.
Die Publikumswertung hat das Gewicht einer Jury- Stimme.
Qualifiziert für das Finale ist der Teilnehmer, der die Mehrheit der Jurystimmen (inkl. Publikumsstimme) erhält.
Bei Stimmgleichheit zählt die Publikumsstimme doppelt.
Die Entscheidung wird am selben Abend bekannt gegeben.
Finale 07.03.2027 (So) – 18:00 Uhr:
Jeder Finalist spielt einen 30- minütigen Programmausschnitt.
Es ist den Künstlern überlassen, ob sie das gleiche Set spielen oder variieren.
Preise:
Am Finaltag werden 4 Preise vergeben:
1. Preis – Goldener Koggenzieher 3 x 602 €
2. Preis – Silberner Koggenzieher 2 x 602 €
3. Preis – Bronzener Koggenzieher 1 x 602 €
Publikumspreis (Finalabend) 0,5 x 602 €
Über die 1.-3. Preise entscheidet die Jury, die Zuschauer vergeben per Abstimmung den Publikumspreis.
Siegerabend 08.03.2027 (Mo) – 20:00 Uhr
Der Gewinner des 1. Preises „Goldener Koggenzieher“ erhält für den Siegerabend einen Gastspiel-Vertrag für sein vollständiges Programm in der BÜHNE 602 zu den ortsüblichen Bedingungen.
An allen 3 Wertungstagen, sowie am Finalabend, gibt es eine Livestream-Übertragung.
Mit Unterzeichnung des Vertrags erklären sich die Bewerber mit dem Livestream einverstanden.
Für diese Übertragung können im Vorverkauf Streaming-Tickets erworben werden.
Zuschauer des Streams können auch online mitabstimmen.
Aus organisatorischen Gründen muss sich jeder Bewerber verpflichten, in diesem Fall für das Gastspiel zur Verfügung zu stehen.
Jury:
Eine Bewerbungs-Jury aus Vertretern der Veranstalter wählt anhand des Bewerbungsmaterials mindestens 9 Teilnehmer aus.
Die Bewerbungs-Jury entsendet keinen Vertreter in die Wettbewerbs-Jury.
Vertreter der Veranstalter sind von einer Bewerbung ausgeschlossen.
Die Wettbewerbs-Jury besteht aus Vertretern der Presse, des Kabaretts, Theaters sowie Veranstaltern.
Die Entscheidungen der Bewerbungs- und Wettbewerbsjury sind verbindlich.
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Die bisherigen Preisträger:
2005: Gold: Christian Ehring, Silber: Sybille & der kleine Wahnsinnige, Bronze: Fabian Lau
2006: Gold: Christoph Sieber, Silber: Zärtlichkeiten mit Freunden, Bronze: Mannheimer KultUrknall
2007: Gold: Marc-Uwe Kling, Silber: Ensemble Weltkritik, Bronze: Ludger K.
2008: Gold: Lothar Bölck, Silber: Ass-Dur, Bronze: Die Qualkommission
2009: Gold + Publikumspreis: Axel Pätz, Silber: Schwarz auf Weiss, Bronze: Nepo Fitz
2010: Gold: Nils Heinrich, Silber: Sven Kemmler, Bronze: The Fuck Hornisschen Orchester
2011: Gold: Fil, Silber: Team & Struppi (Moritz Neumeier und Jasper Diedrichsen), Bronze + Publikumspreis: Timo Wopp
2012: Gold + Publikumspreis: Vocal Recall, Silber: Sebastian Nitsch, Bronze: Matthias Reuter
2013: Gold: Till Reiners, Silber: Anton Grübener, Bronze + Publikumspreis: René Steinberg
2014: Gold + Publikumspreis: René Sydow, Silber: Horst-Schultze Entrum, Bronze: Benjamin Tomkins
2015: Gold + Publikumspreis: Peter Fischer, Silber: Christin Henkel, Bronze: Khalid Bounouar
2016: Gold + Publikumspreis: Michael Feindler, Silber: Fee Badenius, Bronze: Torsten Schlosser
2017: Gold: Nektarios Vlachopoulos, Silber: Podewitz, Bronze + Publikumspreis: Ball & Jabara
2018: Gold: Erik Lehmann, Silber + Publikumspreis: Martin Herrmann, Bronze: Jakob Heymann
2019: Gold: Hani Who, Silber: Nikita Miller, Bronze+ Publikumspreis: Florian Wagner
2020: Gold: Jean-Philippe Kindler, Silber: Johannes Floehr, Bronze + Publikumspreis: Valter Rado & Tim Schaller
2021: Gold: Rainer Holl, Silber + Publikumspreis: Nils Heinrich, Bronze: Liese-Lotte Lübke
2022: Gold + Publikumpreis: Tim Whelan, Silber Annika Blanke, Bronze: Justus Krux
2023: Gold + Publikumspreis: Schwarze Grütze, Silber: David Stockenreitner, Bronze: Hinnerk Köhn
2024: 20. Rostocker Koggenzieher – Jubiläum (kein Wettbewerb)
2025: Gold: Matthias Ningel, Silber + Publikumspreis: Martin Herrmann, Bronze: Thilo Seibel
2026: Gold: Henning Ruwe, Silber + Publikumspreis: Samuel Kilian, Bronze: Melvin Haack
HENNING RUWE
„DIE NETTEN JAHRE SIND VORBEI “ . 20:00 Uhr
Kabarett bis an die Scherzgrenze
Eigentlich wollte er ein richtig kluges Programm schreiben. Aber dann kamen Julia Klöckner und Jens Spahn dazwischen. Also hat der Chef-Schelm Henning Ruwe seine Suche nach intelligentem Leben auf der Erde aufgegeben und macht das, was er am besten kann: Seinen urkomischen Blick auf die Welt elegant verpackt auf die Bühne bringen. Dabei hält er sich nicht lange mit den Dingen auf, die sowieso alle im Publikum schon wissen, sondern legt direkt den Finger in die Wunde und salzt bei Bedarf noch satirisch nach. In seinem 34. Bühnenprogramm beweist der 3-Jährige Henning Ruwe, dass ihm Zahlen nicht liegen, spitze Worte und epileptische Einfälle aber umso mehr. Literarisch anspruchsvoll und voller Selbstironie begibt er sich in den bewörterten Widerstand gegen eine Politik, deren Schamlosigkeit uns schon lange nicht mehr lachen lässt.
Auf das Publikum wartet ein erfrischender Abend – sympathisch, witzig und nie um eine Böswilligkeit verlegen. Besonders geeignet für Menschen mit Humor.
SAMUEL KILIAN
„ICH GEH JETZT BOULDERN“ . 20:00 Uhr
Kabarett
Und zwar oberkörperfrei und mit Haferlatte.
Mit Klavier, Gitarre und viel Selbstironie berichtet Samuel Kilian nicht nur von seinem neuen Hobby, sondern auch von alltäglichen Problemen und kreativen Lösungen.
Sei es der Rammbock gegen Hindernisse auf dem Fahrradweg oder die Kettensäge gegen Kettenraucher. Dabei lässt der notorische Single keine Gelegenheit aus, seine Dating-Qualitäten hervorzuheben. Als promovierter Statistiker ist er sogar für Doktorspiele qualifiziert.
Mit Comedy, Musik und Küchentipps ist seine Show alles andere als vorhersehbar.
Ob Schlager, Hip-Hop oder Nasenflöte, kein Genre ist vor ihm sicher.
Nachdem er mit seinem viralen Song “Ich geh jetzt bouldern” in den sozialen Medien bekannt wurde, hat sich Samuel Kilian als aufstrebender Newcomer in der Kleinkunst-Szene etabliert. Dabei begeistert der von der Rhein-Neckar-Zeitung als „lässigere Bodo-Wartke-Inkarnation“ bezeichnete Comedian mit unkonventionellen Themen und einem abwechslungsreichen Programm.
MELVIN HAACK
„DAS LETZTE EINHIRN“. 21:20 Uhr
Kleinkunst im Größenwahn
Melvin ist ein Feinschmecker der gesungenen Buchstabensuppe. Nimmt die Klampfe und haut rein: Ein verbrannter Toast genügt, um die Weltformel zu servieren.
Salto Wortale, Ablachen & Gefühle zur Gitarre. Ein rasanter Galopp durch die Wortfelder zwischen Amrum und Australien, ein bisschen Glitzer in einer Wolke aus Kohlenstoff. Dieses Programm ist für ein junges, smartes Publikum geeignet; pensionierte Lehrer*Innen sind willkommen.
Melvin ist Nichtgewinner des Bielefelder Kabarettpreises und Moderator der deutschen Aufgussmeisterschaft.
4. Kabarettabend Finale der Teilnehmer des „22. ROSTOCKER KOGGENZIEHER“
Sonntag, 01.03.2026 . 18:00 Uhr Moderation: René Sydow (Goldener Koggenzieher 2014)
HENNING RUWE
„DIE NETTEN JAHRE SIND VORBEI “ . 20:00 Uhr
Kabarett bis an die Scherzgrenze
Eigentlich wollte er ein richtig kluges Programm schreiben. Aber dann kamen Julia Klöckner und Jens Spahn dazwischen. Also hat der Chef-Schelm Henning Ruwe seine Suche nach intelligentem Leben auf der Erde aufgegeben und macht das, was er am besten kann: Seinen urkomischen Blick auf die Welt elegant verpackt auf die Bühne bringen. Dabei hält er sich nicht lange mit den Dingen auf, die sowieso alle im Publikum schon wissen, sondern legt direkt den Finger in die Wunde und salzt bei Bedarf noch satirisch nach. In seinem 34. Bühnenprogramm beweist der 3-Jährige Henning Ruwe, dass ihm Zahlen nicht liegen, spitze Worte und epileptische Einfälle aber umso mehr. Literarisch anspruchsvoll und voller Selbstironie begibt er sich in den bewörterten Widerstand gegen eine Politik, deren Schamlosigkeit uns schon lange nicht mehr lachen lässt.
Auf das Publikum wartet ein erfrischender Abend – sympathisch, witzig und nie um eine Böswilligkeit verlegen. Besonders geeignet für Menschen mit Humor.
MELVIN HAACK
„DAS LETZTE EINHIRN“. 21:20 Uhr
Kleinkunst im Größenwahn
Melvin ist ein Feinschmecker der gesungenen Buchstabensuppe. Nimmt die Klampfe und haut rein: Ein verbrannter Toast genügt, um die Weltformel zu servieren.
Salto Wortale, Ablachen & Gefühle zur Gitarre. Ein rasanter Galopp durch die Wortfelder zwischen Amrum und Australien, ein bisschen Glitzer in einer Wolke aus Kohlenstoff. Dieses Programm ist für ein junges, smartes Publikum geeignet; pensionierte Lehrer*Innen sind willkommen.
Melvin ist Nichtgewinner des Bielefelder Kabarettpreises und Moderator der deutschen Aufgussmeisterschaft.
SAMUEL KILIAN
„ICH GEH JETZT BOULDERN“ . 20:00 Uhr
Kabarett
Und zwar oberkörperfrei und mit Haferlatte.
Mit Klavier, Gitarre und viel Selbstironie berichtet Samuel Kilian nicht nur von seinem neuen Hobby, sondern auch von alltäglichen Problemen und kreativen Lösungen.
Sei es der Rammbock gegen Hindernisse auf dem Fahrradweg oder die Kettensäge gegen Kettenraucher. Dabei lässt der notorische Single keine Gelegenheit aus, seine Dating-Qualitäten hervorzuheben. Als promovierter Statistiker ist er sogar für Doktorspiele qualifiziert.
Mit Comedy, Musik und Küchentipps ist seine Show alles andere als vorhersehbar.
Ob Schlager, Hip-Hop oder Nasenflöte, kein Genre ist vor ihm sicher.
Nachdem er mit seinem viralen Song “Ich geh jetzt bouldern” in den sozialen Medien bekannt wurde, hat sich Samuel Kilian als aufstrebender Newcomer in der Kleinkunst-Szene etabliert. Dabei begeistert der von der Rhein-Neckar-Zeitung als „lässigere Bodo-Wartke-Inkarnation“ bezeichnete Comedian mit unkonventionellen Themen und einem abwechslungsreichen Programm.
mit anschließender Preisverleihung
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„GOLDENER ROSTOCKER KOGGENZIEHER“
HENNING RUWE
„DIE NETTEN JAHRE SIND VORBEI “ . 20:00 Uhr
Kabarett bis an die Scherzgrenze
„SILBERNER ROSTOCKER KOGGENZIEHER“
SAMUEL KILIAN
„ICH GEH JETZT BOULDERN“ . 20:00 Uhr
Kabarett
„BRONZENER ROSTOCKER KOGGENZIEHER“
PUBLIKUMSPREIS
SAMUEL KILIAN
„ICH GEH JETZT BOULDERN“ . 20:00 Uhr
Kabarett
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5. Kabarettabend Soloprogramm des Preisträgers des „22. ROSTOCKER KOGGENZIEHER“
„GOLDENER ROSTOCKER KOGGENZIEHER“
Montag, 02.03.2026 . 20:00 Uhr
HENNING RUWE
„DIE NETTEN JAHRE SIND VORBEI “ . 20:00 Uhr
Kabarett bis an die Scherzgrenze
Eigentlich wollte er ein richtig kluges Programm schreiben. Aber dann kamen Julia Klöckner und Jens Spahn dazwischen. Also hat der Chef-Schelm Henning Ruwe seine Suche nach intelligentem Leben auf der Erde aufgegeben und macht das, was er am besten kann: Seinen urkomischen Blick auf die Welt elegant verpackt auf die Bühne bringen. Dabei hält er sich nicht lange mit den Dingen auf, die sowieso alle im Publikum schon wissen, sondern legt direkt den Finger in die Wunde und salzt bei Bedarf noch satirisch nach. In seinem 34. Bühnenprogramm beweist der 3-Jährige Henning Ruwe, dass ihm Zahlen nicht liegen, spitze Worte und epileptische Einfälle aber umso mehr. Literarisch anspruchsvoll und voller Selbstironie begibt er sich in den bewörterten Widerstand gegen eine Politik, deren Schamlosigkeit uns schon lange nicht mehr lachen lässt.
Auf das Publikum wartet ein erfrischender Abend – sympathisch, witzig und nie um eine Böswilligkeit verlegen. Besonders geeignet für Menschen mit Humor.
Do., 22.01.26, 10.00 Uhr, BÜHNE 602
Tandera Theater
DER KLEINE RITTER
Nach dem gleichnamigen Buch von Daniela Römer
Ein Theaterstück für Kinder ab 4 Jahren
Der kleine Ritter soll reiten lernen. Aber er will nicht. Er hat Angst. Ein kleiner Ritter, der sich vor Pferden fürchtet? Das gab es noch nie!
„Ritter gehen nicht zu Fuß“, sagt sein Vater. „Alle Ritter reiten“, sagt seine Mutter.
Doch der kleine Ritter will einfach nicht.
Eine kleine Geschichte über Mut und Angst und über die Notwendigkeit, eigene Erfahrungen machen zu dürfen.
Spiel: Dörte Kiehn
Fr., 23.01.26, 10.00 Uhr, BÜHNE 602
Theater Phoebus
MÄUSEKEN WACKELOHR
Theater mit Puppen und Live-Musik nach Hans Fallada
Mäusekrimi mit einer verliebten Maus
Für Kinder ab 3 Jahren
Als einzige Maus lebt Wackelohr in einem großen Haus, immer auf der Hut vor der Katze, die sie schon einmal fast erwischt hätte. Seit dem Katzenbiss lässt sich ihr Ohr nicht mehr spitzen, dafür wackelt es famos den ganzen Tag. Wenn es doch nur eine andere Maus zum Spielen gäbe! Als sie durchs Fenster auf dem Dach des gegenüberliegenden Hauses einen Mäuserich sitzen sieht, schlägt ihr Herz höher. Doch wie dorthin gelangen?
Theater, das alle Generationen begeistert!
Ein leerer Raum. Eine verschlossene Kiste.
Ein Todestag.
“In Familienalbum. Seite 3” entfaltet sich ein Drama über drei Geschwister, die nach Jahren der Distanz gezwungen sind, sich ihrer gemeinsamen Vergangenheit zu stellen.
Spiel: Paula Dieckmann, Jakob Schleert und Franz Warnek
Triggerwarnung: Suizid und Stroboskoplicht
Die vier Musiker sehen sich in der Seenplatte regional verwurzelt.
Pralle Bassgrooves, melodiöse Gitarrenlinien, energetische Vibraphonsounds und die kraftvoll emotionale Stimme von Magdalena von Rohden prägen die Musik von jazzerviert. Die Sängerin lässt neben jazzigen Sounds auch klassische Farben durchschimmern.
Ihre Eigenkompositionen wie pulso de agua, Tango am Moor, Eisbaden, Aprikose zu zweit, Ranas azules, haben einen starken Bezug zur Natur. Das Programm wird verbreitert mit Jazzthemen der 50- und 60iger Jahre. Thelonius Monk stellt einen Schwerpunkt dar. So wird schnell klar, dass Jazz zeitlos wie er ist, stets durch erneuerbare Energien begeistern kann.
Martin Geyer Kontrabass
Michael Rappold Vibraphon / Tamburello / Gongs
Magdalena von Rohden Gesang / Violine / Stepptanz / singende Säge
Stefan Georgi (nicht auf Foto) Gitarre / Gesang
Sa., 24.01.26, 11.00 Uhr, BÜHNE 602
Wicht-Theater
PETER UND DER WOLF
Musikalisches Märchen
Für alle ab 4 Jahren
Jeder kennt das berühmte musikalische Märchen von Sergej Prokofjew, das bald schon ein Jahrhundert lang die Kinder in aller Welt verzaubert und begeistert. Energetisch und bezaubernd-poetisch erweckt Jürgen Wicht den Klassiker zum Leben.
Das Radio seines Großvaters war ein großer Kasten mit vielen Knöpfen und Licht an der Vorderseite. An diesem Radio erlebte er selbst als Kind die Geschichte von Peter und seinem Freund dem Vogel, die es mit dem Wolf aufnehmen. Prokofjews Märchen wurde für ihn so plastisch wie ein Bilderbuch. „Jede Figur wird durch ein bestimmtes Musikinstrument lebendig. Das war so aufregend, dass ich glaubte, im Radio sitzen kleine Musiker.“
Und noch heute legt sich ein Zauber auf das Publikum, sobald die Violinen abenteuerlustig ihr Motiv für den kleinen Peter spielen.
Spiel: Jürgen Wicht
Sa., 24.01.26, 15.00 Uhr, BÜHNE 602
Stephan Rätsch – Theater mit Puppen
PETER PLÜSCH UND DER KDR – Es gibt so viele Welten
Ein Schau-Spiel mit Puppen für Klein und Groß
Für Kinder ab 5 Jahren und Erwachsene
Peter und Pauline, zwei ungemein plüschige Maulwürfe wie auch ihre Kinder, wühlen sich in der Hoffnung durch ihr Leben, hier und da etwas Knuspriges aufzuschnappen und ihr wohnliches Anwesen auszubauen.
Derweilen tagt der KDR – der Kongress der Regenwürmer – eine geheimnisvolle Versammlung. Hier diskutieren die emsigen Erd-Experten über wichtige Fragen: Von gesunden Böden, über das Miteinander und wie man sich am effektivsten verlängern kann. Dabei ertasten sie eine sehr müde Raupe …
Peter Plüsch hingegen stößt auf einen Grashüpfer, den Sachverständige für Wiesenkunde, Herr Magister Pankratius Plötzlich …
Es gibt so viele Welten auf der Erde, über der Erde und unter der Erde, und vermutlich noch viel, viel mehr, bemerkt die Kröte Sibylle Warzenreich.
Das Stück lädt auf amüsante Weise ein, über Freundschaft, Verantwortung, die Bedeutung unserer kleinen Helfer und das große Ganze nachzudenken.
Spiel: Stephan Rätsch
Sa., 24.01.26, 18.00 Uhr, Foyer
Birte Bernstein
OHNE GRUND AM MEER
Funkenflug Erzählkunst
Immer ging’s ans Wasser. An Meere, Seen, Flüsse… überall dahin, wo es rauscht und fließt und glitzert. Birte Bernstein erzählt frei und lebendig Geschichten von der Hütte am finnischen See und den Besuchen bei Oma auf Eiderstedt. In die Erinnerungen fließen Geschichten vom Meer hinein und verschwimmen mit Bildern ihrer Kindheit am Wasser.
Ein Erzähltheater, wahr und gesponnen, voller Glück und mal verzweifelt oder einfach staunend über Unbegreifliches. Jens Ketelsen untermalt das Ganze musikalisch und gibt dem Abend Klang und Rhythmus.
Spiel: Birte Bernstein und Jens Ketelsen
Sa., 24.01.26, 20.00 Uhr, BÜHNE 602
Theater NordNordOst
NIVELLIERARBEIT DER ZEIT
Nach dem Roman von Ina Rex
Eine musikalisch-szenische Lesung
Die Autorin Ina Rex wurde 1845 in Klein Zicker auf Rügen geboren. Durch Heirat mit einem Rostocker Kaufmann verließ sie die Halbinsel Mönchgut und lebte bis zu ihrem Tod am 19. Januar 1910 in Rostock.
In dem Roman „Nivellierarbeit der Zeit“ beschreibt sie humorvoll und mit bemerkenswerter Sprachgewandtheit das Leben der Bevölkerung der weltabgeschiedenen rügenschen Halbinsel Mönchgut im ausgehenden 19. Jahrhundert.
Schriftstellerisch tätig zu sein galt in bürgerlichen Kreisen zu der Zeit als ungehörig für eine bürgerliche Frau, daher nutze die Autorin das Pseudonym Ina Rex für ihre Publikationen. Sie musste ihr Leben lang das Schreiben verheimlichen oder zumindest entschuldigend rechtfertigen.
Nun wird dieses ungewöhnliche literarische Zeitzeugnis in einer Lesung – gut 125 Jahre nach Ina Rex Tod – in Rostock präsentiert, was die Schriftstellerin sicher sehr gefreut hätte.
Idee & Konzept: Christina Kraft
Lesung: Christina Kraft
Gitarre: Martin Preugschat
Spinnrad: Ulrike Metz
So., 25.01.26, 11.00 Uhr, BÜHNE 602
HEINRICH DER FÜNFTE
(Hendrik der Vijfde)
von Ignace Cornelissen
Puppenspiel ab 8
„Darf man sich einen Krieg ansehen?“
Ein Stück von einem, dem seine eigene Macht über den Kopf wächst. Von einer mutigen Prinzessin, die sich weigert einfach nur zuzuschauen und stattdessen ihr Schicksal selbst in die Hand nimmt. Und von einem Erzähler, der sich am liebsten aus allem raushalten möchte.
Aber darf man das überhaupt? Sich einen Krieg ansehen ohne einzuschreiten?
Annika Schaper und Robert Richter erzählen eine Geschichte, die Mut zum Handeln macht. In der Kulisse einer Pappburg kombinieren sie flottes Handpuppenspiel und Erzähltheater.
Spiel: Annika Schaper, Robert Richter
So., 25.01.26, 15.00 Uhr, BÜHNE 602
Figurentheater E. Heiter
DREI KLEINE SCHWEINCHEN
Ein Puppenspiel für Kinder ab 3 Jahren
Schwein sein ist schön – das wissen Heidi, Ekkehard und Eberhard ganz genau, denn sie sind 3 kleine Schweine.
Aber das Leben ist kein Spiel, vor allem, wenn Wladimir, der Wolf uneingeladen und mit „Schweinehunger“ zu Besuch kommt.
Um ihn zu besiegen, müssen die drei Geschwister zusammenhalten, denn nur gemeinsam sind sie stark.
Spiel: Katharina Sell
DAS ABSCHIEDSDINNER
Komödie von Matthieu Delaporte und Alexandre de la Patellière
Deutsch von Georg Holzer
Mit Lydia Wilke, Eugen Krößner und Peer Roggendorf
Pierre und Clotilde haben beschlossen, ihr soziales Leben zu entrümpeln! Sie wollen sich von alten Freunden trennen, ohne ein großes Drama daraus zu machen. Ihre Idee: Sie laden Béa und Antoine zum ABSCHIEDSDINNER ein. Es soll ein letzter freundlicher Abend werden … Noch einmal groß auftischen, den besten Wein servieren und von den guten alten Zeiten schwärmen.
Allerdings kommt Antoine allein … Schnell checkt er die Situation und beginnt, um die Freundschaft zu kämpfen. Dabei kommen allerlei unliebsame Wahrheiten auf den Tisch und das Beisammensein entwickelt sich zu einem psychologisch-witzigen Schlagabtausch über Freundschaft, Eitelkeit, Loyalität und die feine Kunst der sozialen Entsorgung.
Das Autorenpaar beleuchtet in dieser feinsinnigen und ironischen Komödie die unterschiedlichen Seiten der in Mode gekommenen Freundschaftsoptimierung.
Reservierungen: 0381/ 203 60 84
Kartenvorverkauf:
Mo – Fr von 10:00 – 12:00 Uhr
Fr von 14:00 – 18:00 Uhr
(Keine Kartenzahlung möglich)
DER GRAF VON MONTE CHRISTO
Schauspiel von Uwe Grün nach dem Roman von A. Dumas
Theater am Ring
Edmond Dantes wird unschuldig eingekerkert und verliert so nicht nur seine Verlobte sondern auch seine Karriere als Kapitän. Aber er wird sich an allen Beteiligten der Intrige fürchterlich rächen. Die berühmte Geschichte um den Grafen von Monte Christo nun als Uraufführung auf der Bühne mit dem Theater am Ring.
Reservierungen: 0381/ 203 60 84
Kartenvorverkauf:
BÜHNE 602, Warnowufer 55, 18057 Rostock
Mo – Fr von 10:00 – 12:00 Uhr
Fr von 14:00 – 18:00 Uhr
(Keine Kartenzahlung möglich)
DAS ABSCHIEDSDINNER
Komödie von Matthieu Delaporte und Alexandre de la Patellière
Deutsch von Georg Holzer
Mit Lydia Wilke, Eugen Krößner und Peer Roggendorf
Pierre und Clotilde haben beschlossen, ihr soziales Leben zu entrümpeln! Sie wollen sich von alten Freunden trennen, ohne ein großes Drama daraus zu machen. Ihre Idee: Sie laden Béa und Antoine zum ABSCHIEDSDINNER ein. Es soll ein letzter freundlicher Abend werden … Noch einmal groß auftischen, den besten Wein servieren und von den guten alten Zeiten schwärmen.
Allerdings kommt Antoine allein … Schnell checkt er die Situation und beginnt, um die Freundschaft zu kämpfen. Dabei kommen allerlei unliebsame Wahrheiten auf den Tisch und das Beisammensein entwickelt sich zu einem psychologisch-witzigen Schlagabtausch über Freundschaft, Eitelkeit, Loyalität und die feine Kunst der sozialen Entsorgung.
Das Autorenpaar beleuchtet in dieser feinsinnigen und ironischen Komödie die unterschiedlichen Seiten der in Mode gekommenen Freundschaftsoptimierung.
Reservierungen: 0381/ 203 60 84
Kartenvorverkauf:
Mo – Fr von 10:00 – 12:00 Uhr
Fr von 14:00 – 18:00 Uhr
(Keine Kartenzahlung möglich)
ZWEI MÄNNER GANZ NACKT
Komödie von Sébastien Thiéry
Übersetzung Jakob Schumann
Mit Katja Klemt, Marcus Möller und Peer Roggendorf
Alain Kramer ist erfolgreicher Anwalt, Vater von zwei erwachsenen Kindern, und glücklich verheiratet. Eigentlich alles perfekt, bis er eines Tages an der Seite seines Arbeitskollegen Nicolas Prioux aufwacht und zwar splitternackt. Zu Tode erschrocken bedroht er den vermeintlichen und ebenfalls nackten Eindringling mit einem Gewehr, doch auch Prioux kann sich nicht erklären, wie er in Kramers Wohnung gekommen ist …
Gemeinsam gehen sie auf Spurensuche, doch alles was sie finden, deutet nur einmal mehr auf das Unvermeidliche hin – sie müssen Sex miteinander gehabt haben. Als dann plötzlich Kramers Frau Catherine nach Hause kommt und die beiden beim scheinbaren Schäferstündchen erwischt, ist die Verwirrung perfekt. Nun wird es mehr als heikel für die beiden Herren!
Reservierungen: 0381/ 203 60 84
Kartenvorverkauf:
Mo – Fr von 10:00 – 12:00 Uhr
Fr von 14:00 – 18:00 Uhr
(Keine Kartenzahlung möglich)
Großes Kompliment und großer Dank!
Die gestrige Aufführung von „Sturm“ war herausragend!
Bei wirklich stürmischen Wetter und wenig Publikum haben die 3 Schauspieler dieses anspruchsvolle Stück exzellent gespielt. Es war tiefsinnig und zeigt die Top- Qualität der Drei. Tausend Dank und bitte leiten Sie unseren Respekt weiter. Elena und Angela
Dieser Modus ermöglicht es Menschen mit Epilepsie, die Website sicher zu nutzen, indem das Risiko von Anfällen, die durch blinkende oder blinkende Animationen und riskante Farbkombinationen entstehen, eliminiert wird.
Sehbehindertenmodus
Verbessert die visuelle Darstellung der Website
Dieser Modus passt die Website an die Bequemlichkeit von Benutzern mit Sehbehinderungen wie Sehschwäche, Tunnelblick, Katarakt, Glaukom und anderen an.
Kognitiver Behinderungsmodus
Hilft, sich auf bestimmte Inhalte zu konzentrieren
Dieser Modus bietet verschiedene Hilfsoptionen, um Benutzern mit kognitiven Beeinträchtigungen wie Legasthenie, Autismus, CVA und anderen zu helfen, sich leichter auf die wesentlichen Elemente der Website zu konzentrieren.
ADHS-freundlicher Modus
Reduziert Ablenkungen und verbessert die Konzentration
Dieser Modus hilft Benutzern mit ADHS und neurologischen Entwicklungsstörungen, leichter zu lesen, zu surfen und sich auf die Hauptelemente der Website zu konzentrieren, während Ablenkungen erheblich reduziert werden.
Blindheitsmodus
Ermöglicht die Nutzung der Website mit Ihrem Screenreader
Dieser Modus konfiguriert die Website so, dass sie mit Screenreadern wie JAWS, NVDA, VoiceOver und TalkBack kompatibel ist. Ein Screenreader ist eine Software für blinde Benutzer, die auf einem Computer und Smartphone installiert wird und mit der Websites kompatibel sein müssen.
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Accessibility Statement
compagnie-de-comedie.de
21. Mai 2026
Compliance status
We firmly believe that the internet should be available and accessible to anyone, and are committed to providing a website that is accessible to the widest possible audience, regardless of circumstance and ability.
To fulfill this, we aim to adhere as strictly as possible to the World Wide Web Consortium’s (W3C) Web Content Accessibility Guidelines 2.1 (WCAG 2.1) at the AA level. These guidelines explain how to make web content accessible to people with a wide array of disabilities. Complying with those guidelines helps us ensure that the website is accessible to all people: blind people, people with motor impairments, visual impairment, cognitive disabilities, and more.
This website utilizes various technologies that are meant to make it as accessible as possible at all times. We utilize an accessibility interface that allows persons with specific disabilities to adjust the website’s UI (user interface) and design it to their personal needs.
Additionally, the website utilizes an AI-based application that runs in the background and optimizes its accessibility level constantly. This application remediates the website’s HTML, adapts Its functionality and behavior for screen-readers used by the blind users, and for keyboard functions used by individuals with motor impairments.
If you’ve found a malfunction or have ideas for improvement, we’ll be happy to hear from you. You can reach out to the website’s operators by using the following email info@compagnie-de-comedie.de
Screen-reader and keyboard navigation
Our website implements the ARIA attributes (Accessible Rich Internet Applications) technique, alongside various different behavioral changes, to ensure blind users visiting with screen-readers are able to read, comprehend, and enjoy the website’s functions. As soon as a user with a screen-reader enters your site, they immediately receive a prompt to enter the Screen-Reader Profile so they can browse and operate your site effectively. Here’s how our website covers some of the most important screen-reader requirements, alongside console screenshots of code examples:
Screen-reader optimization: we run a background process that learns the website’s components from top to bottom, to ensure ongoing compliance even when updating the website. In this process, we provide screen-readers with meaningful data using the ARIA set of attributes. For example, we provide accurate form labels; descriptions for actionable icons (social media icons, search icons, cart icons, etc.); validation guidance for form inputs; element roles such as buttons, menus, modal dialogues (popups), and others. Additionally, the background process scans all the website’s images and provides an accurate and meaningful image-object-recognition-based description as an ALT (alternate text) tag for images that are not described. It will also extract texts that are embedded within the image, using an OCR (optical character recognition) technology. To turn on screen-reader adjustments at any time, users need only to press the Alt+1 keyboard combination. Screen-reader users also get automatic announcements to turn the Screen-reader mode on as soon as they enter the website.
These adjustments are compatible with all popular screen readers, including JAWS and NVDA.
Keyboard navigation optimization: The background process also adjusts the website’s HTML, and adds various behaviors using JavaScript code to make the website operable by the keyboard. This includes the ability to navigate the website using the Tab and Shift+Tab keys, operate dropdowns with the arrow keys, close them with Esc, trigger buttons and links using the Enter key, navigate between radio and checkbox elements using the arrow keys, and fill them in with the Spacebar or Enter key.Additionally, keyboard users will find quick-navigation and content-skip menus, available at any time by clicking Alt+1, or as the first elements of the site while navigating with the keyboard. The background process also handles triggered popups by moving the keyboard focus towards them as soon as they appear, and not allow the focus drift outside it.
Users can also use shortcuts such as “M” (menus), “H” (headings), “F” (forms), “B” (buttons), and “G” (graphics) to jump to specific elements.
Disability profiles supported in our website
Epilepsy Safe Mode: this profile enables people with epilepsy to use the website safely by eliminating the risk of seizures that result from flashing or blinking animations and risky color combinations.
Visually Impaired Mode: this mode adjusts the website for the convenience of users with visual impairments such as Degrading Eyesight, Tunnel Vision, Cataract, Glaucoma, and others.
Cognitive Disability Mode: this mode provides different assistive options to help users with cognitive impairments such as Dyslexia, Autism, CVA, and others, to focus on the essential elements of the website more easily.
ADHD Friendly Mode: this mode helps users with ADHD and Neurodevelopmental disorders to read, browse, and focus on the main website elements more easily while significantly reducing distractions.
Blindness Mode: this mode configures the website to be compatible with screen-readers such as JAWS, NVDA, VoiceOver, and TalkBack. A screen-reader is software for blind users that is installed on a computer and smartphone, and websites must be compatible with it.
Keyboard Navigation Profile (Motor-Impaired): this profile enables motor-impaired persons to operate the website using the keyboard Tab, Shift+Tab, and the Enter keys. Users can also use shortcuts such as “M” (menus), “H” (headings), “F” (forms), “B” (buttons), and “G” (graphics) to jump to specific elements.
Additional UI, design, and readability adjustments
Font adjustments – users, can increase and decrease its size, change its family (type), adjust the spacing, alignment, line height, and more.
Color adjustments – users can select various color contrast profiles such as light, dark, inverted, and monochrome. Additionally, users can swap color schemes of titles, texts, and backgrounds, with over seven different coloring options.
Animations – person with epilepsy can stop all running animations with the click of a button. Animations controlled by the interface include videos, GIFs, and CSS flashing transitions.
Content highlighting – users can choose to emphasize important elements such as links and titles. They can also choose to highlight focused or hovered elements only.
Audio muting – users with hearing devices may experience headaches or other issues due to automatic audio playing. This option lets users mute the entire website instantly.
Cognitive disorders – we utilize a search engine that is linked to Wikipedia and Wiktionary, allowing people with cognitive disorders to decipher meanings of phrases, initials, slang, and others.
Additional functions – we provide users the option to change cursor color and size, use a printing mode, enable a virtual keyboard, and many other functions.
Browser and assistive technology compatibility
We aim to support the widest array of browsers and assistive technologies as possible, so our users can choose the best fitting tools for them, with as few limitations as possible. Therefore, we have worked very hard to be able to support all major systems that comprise over 95% of the user market share including Google Chrome, Mozilla Firefox, Apple Safari, Opera and Microsoft Edge, JAWS and NVDA (screen readers).
Notes, comments, and feedback
Despite our very best efforts to allow anybody to adjust the website to their needs. There may still be pages or sections that are not fully accessible, are in the process of becoming accessible, or are lacking an adequate technological solution to make them accessible. Still, we are continually improving our accessibility, adding, updating and improving its options and features, and developing and adopting new technologies. All this is meant to reach the optimal level of accessibility, following technological advancements. For any assistance, please reach out to info@compagnie-de-comedie.de